Werbung:

Jetzt Stellenanzeige aufgeben!
Finden Sie neue Mitarbeiter für Ihr Unternehmen!

Jetzt Lebenslauf einstellen und zurücklehnen
Lassen Sie sich von Unternehmen finden

|

Arbeiten, wo andere Urlaub machen – im Allgäu! Allgäu-Stellenmarkt ist die reichweite Plattform für Arbeitgeber und potentielle Bewerber im Allgäu.

Als Mitglied des Allgäu-Tipp, dem Allgäu-Regionalportal, führen wir  Besucher zusammen. Allgäuer Arbeitgeber finden hier die idealen Bewerber und Arbeitssuchende ihren Traum-Arbeitsplatz im Allgäu.

Wer seinen Traumjob im Allgäu sucht, kann sein Profil hinterlegen. Allgäuer Unternehmen stellen ihre offenen Stellen zeitnah für euch ein. Leben und arbeiten im Allgäu – macht euren Traum wahr.

Unser Tipp für Stellenanzeigen für Allgäuer Unternehmen:

Macht euren Bewerbern klar, warum ihr keine Münchner Gehälter und Löhne zahlt. Niedrige Lebenshaltungskosten im Allgäu, ein unvergleichbar günstiges Freizeiterlebnis und vieles mehr sind gewichtige Argumente, die immer wieder vergessen werden.

Unser Tipp für Bewerber eines Arbeitsplatzes im Allgäu:

Eine ordentliche Bewerbungsmappe ist der Schlüssel zum Erfolg! Wenn ihr um eine Bewerbung per mail gebeten seid – nicht als Word-Datei verschicken! Nur PDF – nix anderes! (dafür gibt es kostenlos Treiber im Internet, die als Drucker-Treiber installiert werden)

Wer nicht weiter weiß, kann uns gerne anrufen oder ein mail senden – wir helfen euch gerne!

Die Allgäu-Nachrichten, die wir gerne hier für euch veröffentlichen, stammen von unserer Mutterseite www.allgaeu.tipp.de und sollen bzw. dürfen euch auf euren Arbeitsplatz im Allgäu vorbereiten – viel Spaß dabei.

-Werbung-
|

27.9.2021 Füssen. Einheiten der Bundeswehr führen vom 3.10.2021 bis 29.10.2021 Übungen durch.

Der Übungsraum erstreckt sich u. a. auf das Gebiet der Städte Füssen und Marktoberdorf, der Märkte Nesselwang und Unterthingau und der Gemeinden Aitrang, Bidingen, Biessenhofen, Eisenberg, Görisried, Günzach, Halblech, Hopferau, Kraftisried, Lechbruck am See, Lengenwang, Pfronten, Rettenbach am Auerberg, Rieden am Forggensee, Roßhaupten, Ruderatshofen, Rückholz, Schwangau, Seeg, Stötten am Auerberg und Wald.

Der Bevölkerung wird nahe gelegt, sich von den Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten.

Auf die Gefahren, die von liegen gelassenen Sprengmitteln (Fundmunition u. dgl.) ausgehen und auf die Strafbestimmungen nach dem Sprengstoffrecht wird hingeweisen.

Die Truppe wird bemüht sein, Schäden an privatem und öffentlichem Eigentum zu vermeiden. Ersatzansprüche für evtl. Schäden sind sofort bei der jeweiligen Gemeinde anzuzeigen.

Zur Unterstützung der Gemeinden und nicht zuletzt im eigenen Interesse wird den Betroffenen empfohlen, sich – soweit möglich – die Kennzeichen der eingesetzten Manöverfahrzeuge zu notieren.

-Werbung-
|

27.9.2021 Hard/Vorarlberg. Am 27.9.2021, gegen 11:00 Uhr, meldete die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle einen Brand in einer Firma in Hard.

Ein Karton entzündete sich in einer Werkshalle. Er konnte von Mitarbeitern gelöscht und entfernt werden.

Die Feuerwehr Hard stellte fest, dass es in einem Schacht, auf dem der Karton stand, zu einem Brand aus noch unbekannter Ursache gekommen sein dürfte.

Personen wurden nicht verletzt.

Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.

Das Rote Kreuz war mit vier und die freiwillige Feuerwehr Hard mit 10 Einsatzkräften vor Ort.

-Werbung-
|

27.9.2021 Haslach/Oberösterreich. Eine 56-jährige deutsche Staatsbürgerin fuhr am 27. September 2021, gegen 12:40 Uhr, mit einer Bekannten eine Radtour von Mondsee Richtung Schörfling am Attersee.

Auf Höhe Haslach, Gemeinde Steinbach am Attersee, streifte die Frau mit einer am Gepäckträger befestigten Fahrradtasche einen Leitpflock und kam dadurch zu Sturz.

Die 56-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht.

-Werbung-
|

27.9.2021 Kaufbeuren. Die Ludwig-Hahn-Sing- und Musikschule bietet in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat ab Oktober 2021 einen Senioren-Spielkreis an.

Der Spielkreis ist eine offene Musikgruppe für alle Musikinstrumente, die von den Teilnehmern mitgebracht werden. Das kann von der Blockflöte bis zur Basstuba, von der Gitarre bis zur Harfe, von der Geige bis zum Kontrabass, vom Akkordeon bis zum E-Piano alles sein, was einmal erlernt wurde.

Natürlich wird das gemeinsame Singen auch nicht zu kurz kommen.

„Vor allem die Freude am Musizieren und das gemeinschaftliche Erlebnis wird in den Musikstunden im Vordergrund stehen!“ erklärt Kursleiterin Christine Rietzler von der Musikschule.

Die ausgebildete Musikgeragogin und Expertin für das Seniorenmusizieren, ist davon überzeugt, dass gemeinsames Musizieren soziale Bindungen stärkt und zu mehr Lebensfreude und zur Steigerung des Selbstwertgefühls beiträgt.

Christine Rietzler lädt alle Interessenten zu einer ersten Vorstellungs – und Schnupperstunde am 30. September um 9:30 Uhr in die Musikschule Johannes-Haag-Str. 26 ein.

Mit der regelmäßigen Teilnahme am Spielkreis ist ein geringer Unkostenbeitrag verbunden. Anmeldung über das Seniorenbüro (Tel. 437 203), die Musikschule (Tel. 437 290) oder direkt über Christine Rietzler Tel. 0172 2635111.

-Werbung-
|

27.9.2021 München. In der Debatte über den Klimawandel spielt die Lebensmittelverschwendung eine wichtige Rolle. Denn die Vermeidung reduziert auch unnötige Treibhausgase.

Im Vorfeld der Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung hat die bayerische Ernährungsministerin Michaela Kaniber nun neue Zahlen vorgestellt. Danach sind die Lebensmittelverluste in der Landwirtschaft um zehn Prozent zurückgegangen. Bei den Verbrauchern dagegen sind die Verlustmengen um rund drei Prozent leicht gestiegen.

„Landwirte sind zunehmend nicht nur die Produzenten, sondern auch die Retter wertvoller Lebensmittel. Dabei kann jeder zum Lebensmittelretter werden. Die Vereinten Nationen haben das Ziel gesetzt, die Lebensmittelverluste bis 2030 um die Hälfte zu reduzieren. Wenn in Bayern jeder nur täglich 60 Gramm weniger Lebensmittel wegwerfen würde – das ist nicht mehr als ein Ei oder ein Apfel – dann würden wir das Ziel erreichen“, sagte die Ministerin.

Die Erfassung von Lebensmittelverlusten in der gesamten Wertschöpfungskette ist sehr aufwändig und daher immer erst nach mehreren Jahren möglich. Die jetzt neu vorliegenden Zahlen beziehen sich daher auf die Jahre 2012 bis 2015.

Danach sind in diesem Zeitraum die vermeidbaren Lebensmittelverluste in der Landwirtschaft um zehn Prozent zurückgegangen, was insgesamt 16.000 Tonnen entspricht.

Allerdings gibt es keine einzelne Ursache als Erklärung dafür, auch geringere Erzeugermengen könnten beigetragen haben. In der Lebensmittelverarbeitung (190.000 Tonnen), im Lebensmittelhandel (60.000 Tonnen) und in der Außer-Haus-Verpflegung (180.000 Tonnen) sind die Verluste dagegen kaum verändert.

In den privaten Haushalten wurde eine leichte Zunahme um 12.000 Tonnen auf insgesamt 390.000 verzeichnet. „Die Verluste sind insgesamt noch zu hoch. Um sie zu reduzieren, muss jeder Bereich seinen Beitrag leisten. Denn nur gemeinsam kommen wir ans Ziel. Wir haben eine ethische Verantwortung, der wir gerecht werden müssen“, so die Ernährungsministerin.

Weitere Informationen über die bayerischen Aktivitäten gegen Lebensmittelverschwendung sowie die aktuelle Studie sind online unter www.kern.bayern.de verfügbar sowie Informationen auf Bundesebene unter www.lebensmittelwertschaetzen.de.

-Werbung-
|

27.9.2021 München. Tourismusbetriebe und Kommunen können ab heute die Förderung aus dem neuen Programm „Tourismus in Bayern – fit für die Zukunft“ beantragen.

Das 30-Millionen-Euro-Programm wird einen kraftvollen Neustart der Branche nach der Coronakrise ermöglichen. Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger: „Mit dem Sonderprogramm fördern wir den nachhaltigen, smarten, barrierefreien und ökologischen Tourismus in Bayern. Gerade jetzt ist es wichtig, Investitionen anzustoßen und damit die Angebots – und Dienstleistungsqualität vor allem bei den kleinen Anbietern zu steigern.“

 

Das Programm „Tourismus in Bayern – fit für die Zukunft“ fördert:

Investitionen in die Zukunftsfähigkeit kleiner oder kleinster Beherbergungsbetriebe
E-Ladepunkte für PKWs und E-Bikes
Verbesserung der digitalen Barrierefreiheit
Erhebung touristisch relevanter Echtzeitdaten und Besucherstromlenkung.

 

Hubert Aiwanger: „Bayern ist Tourismusland Nummer 1 in Deutschland. Damit die Besucher auch künftig gerne zu uns kommen, sind zeitgemäße Übernachtungsangebote, E-Mobilität, Digitalisierung und innovative Methoden der Besucherlenkung unverzichtbar. Schließlich ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Impulsgeber in allen Teilen Bayerns. Die Branche sichert das Einkommen von gut 600.000 Menschen. Mit dem Programm stärken wir den ‚Urlaub dahoam‘ und die Akzeptanz des Tourismus vor Ort.“

Bad Hindelang (Foto: Allgäu-Tipp)

 

Und so sehen die Fördermöglichkeiten für die vier Bereiche aus:

 

Investitionen in die Zukunftsfähigkeit kleiner oder kleinster Beherbergungsbetriebe:

Die Förderung für Klein- und Kleinstbeherbergungsbetriebe richtet sich in erster Linie an kleine, nicht gewerbliche Privatvermieter und an Anbieter von Urlaub auf dem Bauernhof mit maximal 25 Gästebetten. Gefördert werden Maßnahmen, die die Angebotsqualität erhöhen – von der Verschönerung der Außenanlagen bis zu Software für die Webseitenerstellung. Der Freistaat übernimmt 50 Prozent der Ausgaben in Höhe von mindestens 4.000 Euro und maximal 30.000 Euro, also eine Fördersumme von bis zu 15.000 Euro. Zudem können sich die Betriebe über die regionalen Tourismusverbände beraten lassen, wie sie sich digitalisieren und ihr Angebot nachhaltig aufstellen können.

 

E-Ladepunkte für PKWs und E-Bikes:

Erstmals werden auch Ladesäulen für E-Bikes und Pedelecs gefördert. Für die stetig steigende Zahl der E-Bike-Fahrer werden damit umweltschonende Tagesausflüge noch attraktiver. Zudem werden Hotels, Gaststätten und andere touristische Anbieter jetzt auch bei Ladesäulen unterstützt, die nur für ihre Gäste und damit nicht öffentlich zugänglich sind. Die Förderung für die Errichtung von einem oder mehreren stationären Ladepunkten für Elektroautos beträgt maximal 1.500 Euro pro Säule (bis zu 90 Prozent der Kosten), für E-Bike-Ladesäulen an touristisch attraktiven Standorten maximal 300 Euro pro Ladepunkt.

 

Verbesserung der digitalen Barrierefreiheit:

Die vier regionalen Tourismusverbände und die Träger der 36 Tourismusregionen werden dabei unterstützt, Zugangsbeschränkungen zu ihren Online-Angeboten und anderen digitalen Angeboten abzubauen. Gefördert werden Ausgaben für Beratung und Software in Höhe von 5.000 bis 20.000 Euro mit 75 Prozent der Kosten.

 

Erhebung touristisch relevanter Echtzeitdaten und Besucherstromlenkung:

Anbieter von touristischen Angeboten und Attraktionen sowie von Parkmöglichkeiten können eine Förderung in Höhe von 75 Prozent für den Kauf von Hardware und Software beantragen, um die Auslastung von Parkplätzen zu erfassen. Diese Daten fließen dann in den Ausflugsticker Bayern sowie künftig in die Bayern Cloud Tourismus ein. Damit leistet das Programm „Tourismus in Bayern – fit für die Zukunft“ einen Beitrag, Besucherströme besser auf die vielen attraktiven Ziele in Freistaat zu verteilen. Die Investitionen müssen mindestens 1.000 Euro betragen, im Höchstfall können Kosten von bis zu 30.000 Euro bezuschusst werden. Das für diesen Förderbereich nötige Antragsmodul wird voraussichtlich in zwei Wochen verfügbar sein.

 

Die Maßnahmen sollen möglichst zeitnah umgesetzt werden und die Attraktivität der Regionen stärken. Das Wirtschaftsministerium stellt für das Sonderprogramm 30 Millionen Euro in 2021 und 2022 zur Verfügung. Weitere Infos und Link zur Beantragung unter „Tourismus in Bayern – fit für die Zukunft„.

-Werbung-
|

27.9.2021 Wangen im Allgäu. Reitverein entscheidet sich für die neue Halle – Straffer Zeitplan: Das Gebäude soll Ende 2022 stehen.

Die Hauptversammlung des Reitvereins hat einstimmig dem Umzug und Neubau seiner Halle im Südwesten der ERBA zugestimmt. So kann jetzt der Bauantrag eingereicht werden. Im Herbst kommenden Jahres soll die neue Halle stehen, wenn alles nach Plan läuft.

In der derzeitigen Reithalle versammelten sich die Mitglieder und konnten sich dort auch das Modell von Architekt Florian Nagler ansehen. Nagler war aus München gekommen, um das Projekt zu erläutern und Fragen zu beantworten. Er stellte sich vor als ein Architekt, der alles baut „vom Einfamilienhaus zur Universität und vom Kuhstall bis zur Kirche“.

Drei Funktionen wird das neue Gebäude unter seinem neuen Dach vereinen: einen Stall, eine 23 mal 60 Meter große Halle und eine Maschinenhalle. Integriert sind unter anderem Büros, Reiterstüble und über zwei Stockwerke eine Wohnung, in die ein Betriebsleiter einziehen könnte.

Architekt Florian Nagler (rechts) erläutert der Hauptversammlung des Reitvereins im Beisein von OB Michael Lang die Pläne für die neue Reithalle. Das Modell ist – aufgeschnitten – im Vordergrund zu sehen. Foto: Stadt Wangen / sum

Oberstes Ziel bei der einfachen Holzbauweise sei es, „verantwortlich mit den Ressourcen umzugehen“, sagte Nagler. Wie bisher soll auf dem Dach eine Photovoltaikanlage gebaut werden. Jene, die auf dem jetzigen Dach installiert ist, wird übernommen.

Eine Besonderheit der Halle: Die Wände sind nach oben und unten in Modulen verschiebbar, so dass stets gut gelüftet werden kann und Pferd und Reiter viel freie Sicht in die Landschaft haben können. Gemeinsam mit dem Architekturbüro Nagler will die Firma Holzbau Maier aus Geiselharz-Schauwies die Halle verwirklichen.

Geschäftsführer Hubert Maier nahm Stellung unter anderem zum Thema der Holzpreise. Sie seien im Herbst 2020 auf einem Tiefpunkt gewesen, im Frühjahr 2021 aber „durch die Decke gegangen“.

Mittlerweile habe sich die Lage wieder beruhigt und die Preise seien rückläufig. Oberbürgermeister Michael Lang sagte: „Ich freue mich, dass der Reitverein mit dem Büro Nagler und der Firma Maier ein kompetentes Team gefunden hat.“

Florian Nagler sei ein hochdekorierter Architekt mit einer Ausbildung zum Zimmermann und mit dem Unternehmen Maier sei ein kompetenter lokaler Partner im Boot. Vorständin Andrea Bietsch nannte die Halle ein „supertolles Projekt“.

Im Anschluss kreisten zahlreiche Fragen um die Belüftung in der Halle, die naturgemäß durch die Bewässerung des Geläufs ständig mit Feuchtigkeit zurechtkommen muss. Architekt Nagler sagte, man habe von Anfang an die Wassermengen abgefragt und einberechnet. Außerdem gelte: Je mehr Holz verbaut werde, desto besser könne sich die Feuchtigkeit auch verteilen. Deshalb wolle man so viel wie möglich Vollholz verwenden.

Das Projekt wird finanziert über mögliche Zuschüsse aus der Landesförderung „Cluster Holz“, dem Württembergischen Landessportbund, einer Eigenbeteiligung des Vereins sowie Mitteln der Stadt und der Stadtsanierung.

Der Verkauf der Grundstücke auf dem derzeitigen Areal der Reiter und der ehemaligen Kläranlage macht die Co-Finanzierung möglich und notwendig, denn die Stadt möchte, dass der Verein seine derzeitige, funktionierende Anlage verlässt, um Platz für Wohnungen zu schaffen. „Sie werden aber nicht besser behandelt als andere Vereine“, sagte OB Lang.

Der Zeitplan für die Umsetzung sieht so aus: Noch im Herbst soll mit dem Bau des 115 mal 40 Meter großen Reitplatzes am neuen Standort begonnen werden, der im April 2022 fertiggestellt werden soll. Bis dahin nutzen die Reiter die bisherige Halle noch.

Mit dem jetzigen Beschluss kann umgehend der Bauantrag für die neue Halle gestellt werden. Baubeginn ist für das Frühjahr 2022 vorgesehen und die Fertigstellung im Herbst.
Mit den Reitern wird auch der Hundesportverein an den neuen Standort ziehen.

-Werbung-
|

27.9.2021 Wangen im Allgäu. Das beeindruckende Fresko am Café Walfisch wird derzeit mit der gesamten Wand aufgefrischt.

Gemeinsam mit Mitarbeitern des Malerbetriebs Werner steht in diesen Tagen Kirchenmalerin Melanie Maurer auf dem Gerüst und korrigiert Fehlstellen, Risse und Flecken und nimmt Fehler der Vergangenheit zurück.

Denn auch das gibt es: In früheren Jahren wurde eine Elektroleitung unter Putz verlegt.

Anschließend wurde die Stelle zugeputzt und übermalt.

Melanie Maurer (Quelle: Stadt Wangen im Allgäu /sum)

Nicht nur das geschulte Auge konnte diese Stellen wahrnehmen. Nun sollen solche Fehlstellen durch entsprechende Retouchen wieder verschwinden.

Risse schneidet sie aus, unterspritzt und fixiert sie, bevor sie mit Pinsel und Farbe die Spuren verschwinden lässt.

Außerdem reinigt und fixiert Melanie Mauerer außerdem die Maloberfläche, damit sie möglichst lange den Einflüssen der Witterung widersteht.

Das Fresko stammt wahrscheinlich aus der Zeit nach dem großen Stadtbrand von 1793, bei dem auch das Gebäude an der Paradiesstraße stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Wer der Künstler ist, weiß man nicht. Die Bemalungen an der Fassade in den oberen Stockwerken stammen höchstwahrscheinlich von August Braun, der sie auf eine schlammfarbene Grundierung aufbrachte.

Richtig zur Geltung kommen sie durch den von Toni Schönecker später verwendeten hellen Farbanstrich, wie der städtische Sanierungsbeauftragte Martin Schwenger sagt.

Voraussichtlich bis Mitte Oktober werden die Arbeiten dauern. Sie werden durch eine private Spende ermöglicht.

-Werbung-
|

27.9.2021 Landkreis Unterallgäu. Die Umweltstation in Legau und das Familienpflegewerk Unterallgäu-Memmingen erhalten weiterhin finanzielle Unterstützung vom Landkreis.

Der Träger der Umweltstation, die Augsburger Gesellschaft für Lehmbau, Bildung und Arbeit, bekommt heuer sowie in den kommenden beiden Jahren wieder einen Betriebskostenzuschuss in Höhe von jeweils 60.000 Euro, beschloss der Kreisausschuss des Unterallgäuer Kreistags.

Die Umweltstation organisiert verschiedene Umweltbildungsangebote für Jugendliche, Schulklassen, Vereine und Familien.

Die Förderung des Familienpflegewerks Unterallgäu-Memmingen verlängerte der Kreisausschuss ebenfalls um drei Jahre. Der Verein erhält vom Kreis jährlich 18.000 Euro, um Familien in Notsituationen im Haushalt und bei der Kinderbetreuung zu unterstützen.

-Werbung-
|

27.9.2021 Füssen/Ostallgäu. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein grauer Citroen auf der Beifahrerseite zerkratzt.

Der Pkw war auf einer Parkfläche in der Mariahilferstraße in Füssen geparkt.

Der Schaden beträgt rund 500 Euro.

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Füssen unter der Tel.-Nr. 08362/9123-0 entgegen.

(PI Füssen)

-Werbung-