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Arbeiten, wo andere Urlaub machen – im Allgäu! Allgäu-Stellenmarkt ist die reichweite Plattform für Arbeitgeber und potentielle Bewerber im Allgäu.

Als Mitglied des Allgäu-Tipp, dem Allgäu-Regionalportal, führen wir täglich tausende Besucher zusammen. Allgäuer Arbeitgeber finden bei uns die idealen Bewerber und Arbeitssuchende ihren Traum-Arbeitsplatz im Allgäu.

Wer seinen Traumjob im Allgäu sucht, kann hier sein Profil hinterlegen. Allgäuer Unternehmen stellen ihre offenen Stellen zeitnah für euch ein. Leben und arbeiten im Allgäu – macht euren Traum wahr.

Unser Tipp für Stellenanzeigen für Allgäuer Unternehmen:

Macht euren Bewerbern klar, warum ihr keine Münchner Gehälter und Löhne zahlt. Niedrige Lebenshaltungskosten im Allgäu, ein unvergleichbar günstiges Freizeiterlebnis und vieles mehr sind gewichtige Argumente, die immer wieder vergessen werden.

Unser Tipp für Bewerber eines Arbeitsplatzes im Allgäu:

Eine ordentliche Bewerbungsmappe ist der Schlüssel zum Erfolg! Wenn ihr um eine Bewerbung per mail gebeten seid – nicht als Word-Datei verschicken! Nur PDF – nix anderes! (dafür gibt es kostenlos Treiber im Internet, die als Drucker-Treiber installiert werden)

Wer nicht weiter weiß, kann uns gerne anrufen oder ein mail senden – wir helfen euch gerne!

Die Allgäu-Nachrichten, die wir gerne hier für euch veröffentlichen, stammen von unserer Mutterseite www.allgaeu.tipp.de und sollen bzw. dürfen euch auf euren Arbeitsplatz im Allgäu vorbereiten – viel Spaß dabei.

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24.5.2017 Landkreis Unterallgäu. Die Kreuzung zwischen Pfaffenhausen und Kirchheim soll in einen Kreisverkehr umgebaut werden: Das teilt Landrat Hans-Joachim Weirather mit, nachdem er sich umgehend mit dem Staatlichen Bauamt Kempten und der Regierung von Schwaben in Verbindung gesetzt hat.

Die Behörden hätten signalisiert, dass die Baumaßnahme so bald wie möglich in Angriff genommen wird. An der Kreuzung der Kreisstraße MN 11 und der Staatsstraße 2037 bei Bronnen sind am Montagabend zwei Frauen ums Leben gekommen.

„Ich bin froh, dass der Freistaat nun bereit ist, den entscheidenden Schritt zu tun“, betont Weirather. Der Landkreis Unterallgäu setze sich bereits seit zwölf Jahren dafür ein, dass die Kreuzung entschärft wird. Dort war es bereits 2005 zu einem tödlichen Unfall gekommen. Man habe nach dem Unfall alles für den Umbau in einen Kreisverkehr vorbereitet, sagt Weirather. Das Vorhaben sei bislang jedoch an der Finanzierung gescheitert. Staatliche Haushaltsmittel seien nicht zur Verfügung gestanden.

Alternativ konnten Landkreise, Städte und Gemeinden früher Projekte, für die wie in diesem Fall eigentlich der Staat zuständig ist, in sogenannter Sonderbaulast selbst realisieren. Von dieser Möglichkeit hat der Landkreis in der Vergangenheit auch Gebrauch gemacht.

„Das war bei der Kreuzung bei Bronnen aber nicht mehr möglich“, sagt Weirather. Denn das Sonderbaulastprogramm für Kreuzungsmaßnahmen gebe es nun nicht mehr. „Nach den Gesprächen mit dem Staatlichen Bauamt und der Regierung bin ich nun zuversichtlich, dass die gefährliche Kreuzung im Laufe des Jahres 2018 beseitigt sein wird“, so der Landrat.

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24.5.2017 Memmingen. Infolge des Todes von Bürgermeister Werner Häring war ein der SPD-Fraktion zustehender Sitz im Stadtrat vakant geworden. Diesen nimmt nun Fabian Nieder ein.

Da Werner Häring zudem das Amt des Dritten Bürgermeisters innehatte, wurde in der Stadtratssitzung am 24. Mai 2017 in geheimer Abstimmung Dr. Hans-Martin Steiger (SPD) aus der Mitte des Stadtrats mit großer Mehrheit zum neuen Dritten Bürgermeister der Stadt Memmingen gewählt und von Oberbürgermeister Manfred Schilder vereidigt.

Der gebürtige 69-Jährige Memminger und frühere Gymnasiallehrer Dr. Hans-Martin Steiger ist seit nunmehr 27 Jahren ununterbrochen Mitglied im Stadtrat. Seit Beginn der für ihn ersten Legislaturperiode am 1. Mai 1990 war er unter anderem in zahlreichen Senaten, Ausschüssen und Beiräten tätig sowie von Anfang an Referent für Kleingärten, Anlagen, Friedhöfe und Naturschutz. Dieses Referat wurde 2014 um den städtischen Bauhof ergänzt.

Ebenfalls seit Mai 2014 ist Dr. Steiger zudem Vorsitzender der SPD-Fraktion. Zuvor führte er den Vorsitz stellvertretend. Am 4. August 2016 erhielt er für sein politisches Engagement die kommunale Verdienstmedaille des Freistaats Bayern in Bronze. Dr. Steiger übt das Amt des Dritten Bürgermeisters bis zum Ende der aktuellen Legislaturperiode im April 2020 aus. Oberbürgermeister Schilder wünschte dem neuem Bürgermeister viel Erfolg in seinem neuen Amt und freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit. Dr. Steiger erklärte nach der Vereidigung, dass er mit allen Kräften der Verantwortung gerecht werden möchte, die das Amt mit sich bringt.

Auch bei dem neuen Stadtratsmitglied Fabian Nieder (SPD) handelt es sich um einen gebürtigen Memminger. Der in Steinheim wohnhafte 36-Jährige ist als Ergotherapeut im Bezirkskrankenhaus Memmingen tätig. Aktiv war und ist er zudem in diversen örtlichen Vereinen, darunter die Eishockeyvereine EHC Memmingen und HC Maustadt. Oberbürgermeister Manfred Schilder gratulierte dem neu gewählten Stadtrat und wünschte ihm einen guten Start in das neue Ehrenamt. Dabei sei der Name „Nieder“ im Gremium nicht unbekannt, war doch schon sein Vater langjähriges Stadtratsmitglied. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre eigenen Spuren hinterlassen“, hieß Oberbürgermeister Schilder das neue Stadtratsmitglied willkommen.

Infolge der neuen Konstellation im Stadtrat ändern sich zudem die Zusammensetzungen der Senate, der Ausschüsse, der Beiräte, der Klinikmanagement Memmingen-Unterallgäu GmbH und die der Referate.

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24.5.2017 Lindau. 2017 schreibt die IBK zum dritten Mal ihren Nachhaltigkeitspreis aus. In diesem Jahr werden Projekte zum Thema Erneuerbare Energien und Energieeffizienz gesucht. Die Mitgliedsländer und -kantone der IBK können jeweils bis zu zwei Projekte nominieren, die anschließend von einer internationalen Jury beurteilt werden.

Die Nominationsverfahren in den Ländern und Kantonen laufen noch wenige Wochen mit unterschiedlichen Anmeldefristen. Zu vergeben sind drei Preise im Gesamtwert von 25.000 Euro.

In der Bodenseeregion gibt es große Potentiale für die Nutzung erneuerbarer Energien. Um diese auszuschöpfen bedarf es kreativer Lösungen. Mit der Fokussie­rung des IBK-Nachhaltigkeitspreises 2017 auf “Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ möchte die IBK einen wichtigen Beitrag zur wachsenden Erschließung dieses Potentials in der Boden­seeregion leisten, und somit zur Nachhaltigkeit in diesem Raum. Bewertet werden unter anderem:

· die Wirkungen der Projekte in den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Wirtschaft und Soziales
· Qualität, Quantität und Effizienz der eingesetzten erneuerbaren Energien
· der Einfluss auf den Eigenversorgungsgrad
· die Übertragbarkeit der Projekte im Bodenseeraum sowie
· der Modellcharakter der Projekte.

Verfahren

Bis zum 14. Juli können die Mitgliedsländer und -kantone IBK jeweils bis zu zwei Projekte nominieren, die im Herbst von einer internationalen Jury bewertet werden. Dazu führen die Länder und Kantone vorab eigene Verfahren zur Vorauswahl mit unterschiedlichen Anmeldefristen durch. Die Fristen laufen teilweise nur noch wenige Wochen.

Die Verleihung der drei Preise (1. Platz: 12.000 Euro, 2. Platz: 8.000 Euro, 3. Platz: 5.000 Euro) erfolgt am 15. Dezember in Vaduz durch den IBK-Vorsitzenden, Regierungschef Adrian Hasler vom Fürstentum Liechtenstein im Anschluss an das Programm der Konferenz der IBK-Regierungschefs. Anlässlich des Preises wird es eine Wander-Poster-Ausstellung und eine Broschüre mit allen nominierten Projekten geben.

IBK-Nachhaltigkeitspreis

Im Jahr 2014 verlieh die Internationale Bodensee Konferenz zum ersten Mal ihren Nachhaltigkeitspreis. Mit dem Preis möchte die IBK den Bodenseeraum als Modellregion für nachhaltige Entwicklung ins öffentliche Bewusstsein rücken und dazu anregen, gemeinsam über die Zukunft nachzudenken und konkret zu handeln und zu gestalten. Projektträ­ger/Akteure, die im Sinne des Leitbilds der IBK für den Bodenseeraum ganzheitliche und langfristige Lösungen schaffen, können durch den IBK-Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet werden.

Weitere Informationen und AnsprechpartnerInnen unter: www.bodenseekonferenz.org/nachhaltigkeitspreis

Internationale Bodensee Konferenz:

Die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) ist die gemeinsame Plattform der Regierungen der Länder und Kantone Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern. Ziel der IBK ist es, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Sie bildet den Kern eines breit gefächerten Netzwerkes der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion. Weitere Informationen unter www.bodenseekonferenz.org

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Ergebnisse der Österreich Lotto Ziehung vom Mittwoch, dem 24. Mai 2017

24.5.2017 Wien (OTS). Bei der Ziehung von Lotto 6 aus 45 am Mittwoch, dem 24. Mai 2017, wurden folgende Gewinnzahlen gezogen:

08 13 28 29 31 40

Zusatzzahl 25

Die aktuelle Joker Zahl vom Mittwoch, dem 24. Mai 2017, lautet:

4 9 9 8 6 7

(Alle Angaben ohne Gewähr!)

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Ergebnisse der Österreich ToiToiToi Ziehung vom Mittwoch, dem 24. Mai 2017

24.5.2017 Wien (OTS). Bei der Ziehung von ToiToiToi am Mittwoch, dem 24. Mai 2017, wurden folgende Losnummern gezogen:

7 0 1 7 4 Hufeisen

(Alle Angaben ohne Gewähr!)

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24.5.2017 Landkreis Unterallgäu. Wie zufrieden sind die Unterallgäuer Bürger mit der Abfallentsorgung im Landkreis? Das soll noch vor den Sommerferien in einer Befragung ermittelt werden. Der Umweltausschuss hat dafür in nichtöffentlicher Sitzung grünes Licht gegeben.

„Rund 1000 Bürger aus dem Kreisgebiet sollen nach einer repräsentativen Zufallsstichprobe telefonisch befragt werden“, sagt Edgar Putz, Leiter der Abfallwirtschaft des Landkreises. „Kernpunkte der Befragung sollen die Wertstoffentsorgung, die Zufriedenheit mit den Wertstoffhöfen und deren Öffnungszeiten sowie die Meinung der Bevölkerung zur Gelben Tonne sein.“

Ziel der Befragung ist es, die bei der Wertstofferfassung bestehenden Bedürfnisse in Erfahrung zu bringen, damit diese für die Zukunft kundenorientiert ausgerichtet werden kann. „Wir möchten, dass unsere Bürger mit dem System zufrieden sind und interessieren uns deshalb für ihre Meinung“, sagt Landrat Hans-Joachim Weirather. „Außerdem steht bei der Entsorgung von Verpackungen eine wichtige Entscheidung an und wir möchten diese auch im Sinne unserer Bürger treffen.“

Da die Vereinbarung mit den Dualen Systemen, also den Betreibern der Rücknahmesysteme für Verpackungen, Ende 2018 ausläuft, muss entschieden werden, wie es hier weitergeht. Sollen Verkaufsverpackungen weiterhin im Gelben Sack zum Wertstoffhof gebracht werden? Oder soll stattdessen ein Holsystem eingeführt werden – zum Beispiel eine Gelbe Tonne für Verpackungen, zusätzlich zur Restmüll-, Biomüll- und Altpapiertonne? Diese Frage wird demnächst auch in den Kreisgremien diskutiert werden. Wann genau die Bürger befragt werden, wird bekanntgegeben.

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24.5.2017 Memmingen. Beim Fahrradklimatest 2016 hat die Stadt Memmingen den 10. Platz erreicht.

Als besonders positiv im Vergleich zu anderen Städten derselben Größenordnung werden in Memmingen die gute Erreichbarkeit des Stadtzentrums und der verschiedenen Ziele sowie der zuverlässige Winterdienst und die Reinigung der Radwege bewertet. Dies ist der im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) 2016 durchgeführten bundesweiten Befragung unter rund 120 000 Radlerinnen und Radlern zu entnehmen.

Die nun vorliegenden Ergebnisse stellen der Stadt Memmingen ein positives Zeugnis aus. So belegt Memmingen in der Kategorie der Städte bis 50 000 Einwohner im Freistaat Bayern den 10. Rang von 54 Städten und erreicht bundesweit Platz 54 von 364.

Dem allgemeinen Trend folgend nimmt auch in Memmingen der Anteil der Fahrradfahrer immer mehr zu. „In Memmingen beträgt der Radverkehrsanteil bereits 25 % am gesamten Verkehrsaufkommen. Dies zeigt, dass das Fahrrad im Mobilitätsverhalten der Menschen eine wichtige Rolle spielt“, erläutert hierzu Urs Keil, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Memmingen, und ergänzt: „Mit diesen Zahlen kann sich Memmingen bald sogar mit den klassischen Fahrradstädten wie Freiburg oder Münster messen.“

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24.5.2017 Memmingen. Den Absolventen Lisa-Marie Stäuble und Luca Wintergerst wurde jetzt der Dr. Ivo Holzinger-Preis für ihre herausragenden Leistungen im Bachelorstudium am Studienzentrum Memmingen der School of Management and Technology (SMT) verliehen.

Der nach dem Alt-Oberbürgermeister der Stadt Memmingen benannte Dr. Ivo-Holzinger-Preis steht für exzellente akademische Leistungen im Studium und den im Projekt-Kompetenz-Studium festintegrierten Wissenstransfer in die jeweiligen Partnerunternehmen. Als Mitgründer der Business School Memmingen in 2006 schätzt und fördert Dr. Holzinger die Möglichkeit des berufsintegrierten Lernens im Memminger Raum.

Zusammen mit Dr. Axel Lamprecht, Direktor des SMT Studienzentrums Memmingen, verlieh Dr. Holzinger den Preis an die beiden besten Absolventen, welche 2016 das Studium in Memmingen abgeschlossen haben. Ebenfalls anwesend waren Familie und Freunde der Absolventen sowie Vertreter des Memminger Stadtrates.

Auch der amtierende Oberbürgermeister der Stadt Memmingen, Manfred Schilder, war bei der Verleihung anwesend und beglückwünschte die Absolventen zu ihren akademischen und persönlichen Leistungen. Als ehemaliger Dozent für Unternehmensführung und VWL am Studienzentrum Memmingen unterrichte er persönlich Luca Wintergerst und freute sich über dessen Erfolg durch die Vorlesungen und Betreuung im Studium.

Lisa-Marie Stäuble untersuchte während Ihres Studiums zum Bachelor of Arts diverse Maßnahmen des Gesundheitsmanagements für Ihr Partnerunternehmen Karwendel Werken Buchloe GmbH & Co. KG. In seinem Studium zum Bachelor of Science mit Fokus Wirtschaftsinformatik analysierte Luca Wintergerst bei der Daimler TSS GmbH Daten für einen akkuraten Forecast von Mietverträgen beim Car-Sharing. Auch nach Abschluss des Studiums sind beide nach wie vor für ihre Partnerunternehmen tätig und fühlen sich dank des Studiums bestens qualifiziert für ihren zukünftigen Berufsweg.

Über das SMT Studienzentrum Memmingen:

Ende 2015 fusionierte die Business School Memmingen mit der School of Management and Technology (SMT) in Stuttgart. Die SMT ist eine Business School der Steinbeis Hochschule Berlin (SHB), welche exklusiv mit dem Steinbeis Center of Management and Technology (SCMT) kooperiert und die theoretischen Inhalte während des Projekt-Kompetenz-Studiums vermittelt. Durch diese Partnerschaft ergänzen die beiden Business Schools Ihr Bildungsportfolio durch berufsintegrierte Bachelor- und Masterstudiengänge und führen gemeinsam das Konzept des Projekt-Kompetenz-Studiums u.a. in Memmingen fort.

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24.5.2017 Neu-Ulm. Ganz aktuell registriert die Polizei im Landkreis Neu-Ulm mehrere Mitteilungen über das Betrugsphänomen des „falschen Polizeibeamten“. Schwerpunkt derzeit in Weißenhorn. Hinweise der Polizei hierzu!

Bei dem Betrugsphänomen des falschen Polizeibeamten werden in der Regel ältere Menschen angerufen. Der Anrufer stellt sich als Polizeibeamter der örtlichen Polizei vor und gibt an, einen Einbrecher geschnappt zu haben. Bei diesem seien Aufzeichnungen gefunden worden, die darauf schließen lassen, dass bei dem Anrufer ein Einbruch geplant sei.

Aus diesem Grund solle dieser sein Barvermögen in Sicherheit bringen. Entweder wird es durch einen Kollegen abgeholt, oder es wird eine Ablagemöglichkeit im Umfeld des Anwesens angeregt. Dadurch könne nicht nur das Vermögen geschützt werden, sondern auch der Polizei bei den Ermittlungen zu Komplizen geholfen werden.

In einigen Fällen wird im Telefondisplay des Angerufenen die Rufnummer „110“ oder die Nummer der örtlichen Polizeidienststelle angezeigt. Dabei handelt es sich um eine technische Manipulation, die der falschen Legende des Anrufers Nachdruck verleiht.

Alleine bei der Polizeiinspektion Weißenhorn gingen heute Nachmittag in einer halben Stunde knapp zehn Mitteilungen von Senioren ein, die einen derartigen Anruf bekommen hatten. Die Dunkelziffer wird ungleich höher sein.

Zu einem Vermögensschaden kam es nach jetzigem Kenntnistand nicht, da die Masche hinterfragt wurde.

Die Polizei macht darauf aufmerksam:

Setzen Sie Familienangehörige und Nachbarn über diese Masche in Kenntnis!

Geben Sie am Telefon niemals Auskünfte über persönliche Verhältnisse!

Staatliche Stellen fordern niemals auf diese Art und Weise Bargeld!

Rufen Sie Ihre örtliche Polizei zurück und erkundigen sie sich! Verwenden Sie hierfür niemals die im Display angezeigte Rufnummer, sondern die Ihnen bekannte.

(Foto: Polizei)

(PP Schwaben Süd/West, 15 Uhr, ce)

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Kinder fahren frei!

24.5.2017 Oberstdorf. Kinder bis einschl. Jg. 1999 fahren im Sommer 2017 mit den Bergbahnen an Fellhorn/Kanzelwand, Walmendingerhorn, Heuberg und Söllereck in Begleitung der Eltern frei.

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