30.4.2017 lindau. Am Samstagvormittag wurde die Polizei zu einem Unfall in der Oberhochstegstraße gerufen, da ein Radfahrer gestürzt sei.

Bei Eintreffen am Unfallort stellte sich heraus, dass das Rote Kreuz schneller war und die alleinbeteiligt gestürzte 46-jährige Lindauerin bereits ins Krankenhaus verbracht hatte.

Dort musste bei ihr eine Kopfplatzwunde versorgt werden.

Nachdem der Sachverhalt und ihre Personalien aufgenommen waren, fuhren die Polizisten nochmals zur Unfallstelle. Dort stellte sich heraus, dass die Lindauerin genau auf der Grenzbrücke nach Österreich gestürzt war. Die Sturzstelle lag etwa 2 Meter auf österreichischem Hoheitsgebiet.

Die Verletzte hatte ihr Fahrrad nach dem Sturz in Österreich abgestellt und lief nach Lindau zurück.

Dort verständigte sie bei Anwohnern der Oberhochstegstraße das BRK. Die Unfalldaten wurden den österreichischen Kollegen übergeben, die die weitere Sachbearbeitung des Unfalls vornehmen.

(PI Lindau)