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21.11.2013 Landkreis Unterallgäu. Der Strom im Unterallgäu stammt vermehrt aus erneuerbaren Energien. Zudem ist der Stromverbrauch im Landkreis im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Das besagen Daten, die das Energie- und Umweltzentrum Allgäu, kurz eza, ermittelt hat.

2011 wurden im Unterallgäu aus erneuerbaren Energieträgern rund 501.000 Megawattstunden Strom eingespeist, 2012 waren es schon 588.000 Megawattstunden. Der Anteil des Stroms, der aus erneuerbaren Energiequellen stammt, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gesteigert: 2010 waren es rund 34 Prozent, 2011 40 Prozent und 2012 53 Prozent. Damit liegt das Unterallgäu deutlich über dem bundesweiten Wert: Deutschlandweit lag der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energien im Jahr 2012 bei 23 Prozent, bayernweit bei 33 Prozent.

Insbesondere sei im Unterallgäu der Anteil an Solarstrom gestiegen, begründet eza die Entwicklung. Zudem sei 2012 ein gutes Wasserkraftjahr gewesen.

Der Strombezug im Landkreis war von 2010 auf 2011 gleich geblieben und hat sich laut Statistik von 2011 auf 2012 sogar reduziert. Wurden 2011 1,244 Millionen Megawattstunden verbraucht, waren es im Folgejahr nur noch 1,103 Millionen Megawattstunden. Insbesondere Geschäftskunden hätten ihren Stromverbrauch reduziert, erklärt eza.

Landrat Hans-Joachim Weirather freut sich über die Bilanz: „Im Unterallgäu sind wir mit der Umsetzung der Energiewende schon sehr weit vorangekommen.“

Auch für das Jahr 2013 hat eza erste vorsichtige Prognosen gegeben: Demnach sollen die Werte konstant noch bleiben.

Übrigens: Im Unterallgäu gibt es mehrere Gemeinden, die mehr Strom einspeisen als sie beziehen.

21.11.2013 Landkreis Unterallgäu. Der Strom im Unterallgäu stammt vermehrt aus erneuerbaren Energien. Zudem ist der Stromverbrauch im Landkreis im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Das besagen Daten, die das Energie- und Umweltzentrum Allgäu, kurz eza, ermittelt hat.

2011 wurden im Unterallgäu aus erneuerbaren Energieträgern rund 501.000 Megawattstunden Strom eingespeist, 2012 waren es schon 588.000 Megawattstunden. Der Anteil des Stroms, der aus erneuerbaren Energiequellen stammt, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gesteigert: 2010 waren es rund 34 Prozent, 2011 40 Prozent und 2012 53 Prozent. Damit liegt das Unterallgäu deutlich über dem bundesweiten Wert: Deutschlandweit lag der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energien im Jahr 2012 bei 23 Prozent, bayernweit bei 33 Prozent.

Insbesondere sei im Unterallgäu der Anteil an Solarstrom gestiegen, begründet eza die Entwicklung. Zudem sei 2012 ein gutes Wasserkraftjahr gewesen.

Der Strombezug im Landkreis war von 2010 auf 2011 gleich geblieben und hat sich laut Statistik von 2011 auf 2012 sogar reduziert. Wurden 2011 1,244 Millionen Megawattstunden verbraucht, waren es im Folgejahr nur noch 1,103 Millionen Megawattstunden. Insbesondere Geschäftskunden hätten ihren Stromverbrauch reduziert, erklärt eza.

Landrat Hans-Joachim Weirather freut sich über die Bilanz: „Im Unterallgäu sind wir mit der Umsetzung der Energiewende schon sehr weit vorangekommen.“

Auch für das Jahr 2013 hat eza erste vorsichtige Prognosen gegeben: Demnach sollen die Werte konstant noch bleiben.

Übrigens: Im Unterallgäu gibt es mehrere Gemeinden, die mehr Strom einspeisen als sie beziehen.